Am 04.10.2025 war es so weit:

Zum ersten Mal war ich als Ausstellerin auf einer Buchmesse dabei - Alter Schwede, war ich aufgeregt!


Da ich ein Mensch bin, der die breite Masse eher scheut, als in ihr zu baden, muss ich zugeben, war die Versuchung doch groß, die Geschichte abzublasen. Aber ... ich habe mich dann doch getraut - und ich sollte nicht enttäuscht werden.


Die RE-BUCH war ein Erlebnis, das mir definitiv im Gedächtnis bleiben wird. Nicht nur, dass sie mitten im Herzen des Ruhrgebiets - meiner alten Heimat - stattgefunden hat, auch die Location in Form der Schwarzkaue der ehemaligen Zeche Ewald war beeindruckend.  Darüber hinaus war die Messe bestens organisiert - ein dickes Dankeschön an den Veranstalter und das ganze Team!


Neben netten Pläuschchen mit den Besucher*innen, ergab sich auch ein interessanter Austausch mit anderen Selfpublisherinnen. Ich habe mich extrem gefreut, die Menschis, die ich - wenn überhaupt - nur vom Bildschirm her kannte, einmal im realen Leben zu sehen.



Am 22.11.2025 ging es dann weiter ...


Obwohl ich mein Debüt als Ausstellerin bereits hinter mich gebracht hatte, war es dennoch eine Premiere.


Zum ersten Mal überhaupt hat die Wortwelten Buchmesse in der Stadthalle Hiltrup stattgefunden - und war gleich ein voller Erfolg!

Über den Ansturm an Neugierigen habe ich zumindest nicht schlecht gestaunt. 

 

Auch dieses Mal hat sich ein ganz wunderbarer Austausch mit "alten" und "neuen" Selfpublisherinnen ergeben. Dabei haben wir nicht nur viel gelacht - wir haben zudem festgestellt, dass wir so manche Sorge teilen. 


Ein ganz dickes Dankeschön geht an den Wreaders Verlag, der diese tolle Messe auf die Beine gestellt hat. Die Organisation war wirklich top!


Noch habe ich mich für keine Buchmesse in 2026 angemeldet. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass diese besondere Messe nicht meine letzte war ...



Es bleibt spannend ...


Im Moment arbeite ich fleißig an meinem neuen Buch - einer Romance-Anthologie.


Mir sind in den letzten Monaten so viele Ideen durch den Kopf geschossen, dass ich teilweise nicht wusste, wo ich anfangen soll. Mittlerweile habe ich jedoch schon einige Bilder, die über meine innere Leinwand geflackert sind, in Kurzgeschichten verwandelt.


Da ich eine Schwäche für tollpatschige, vom Schicksal gebeutelte Heldinnen habe, landen genau diese in Geschichten, in denen Leid und Liebe dicht beieinander liegen. Doch wie bereits bei "My little Voice, Dean and me", kommt auch hier der Humor garantiert nicht zu kurz.


Die Veröffentlichung plane ich übrigens für Sommer 2026 ...